Waldimpression

12 von 12 – Januar 2025: Ein Wandertag im Taunus

Ein Tag voller Natur, frischer Luft und kleiner Überraschungen – so lässt sich unser heutiger Wanderausflug in den Hintertaunus zusammenfassen. Bei winterlich kaltem, trockenem und stellenweise sonnigem Wetter fiel während des Frühstücks die spontane Entscheidung: Wir schnüren die Wanderstiefel und machen uns auf den Weg!

12 von 12: Ein Wandertag im Taunus – unser 12. Januar 2025 in Bildern

Winterbilder: Bilder 1 – 3

Mann
Ignacio beim Start
Frau
Ich bin frohgemut mit den geflickten Schuhen

 

Blick auf den Feldberg
Blick auf den Feldberg

 

Waldkunst: Bilder 4 – 8

Die Route “Die Runde von Anspach”, die wir gewählt haben, bot vielleicht keine spektakulären Höhepunkte, überzeugte aber mit ihrem eigenen Charme. Malerische Ausblicke wechselten sich mit unerwarteten Begegnungen ab – hier und da grüßte ein liebevoll geschnitzter Holzkunst und Holzwichtel vom Wegesrand.

Eule aus Holz
wunderschöne Eule
Holz-Pilz im Wald
Holz-Pilz im Wald

 

Eule
Eule, die die Schneelandschaft überwacht
Umgekehrter Baum
Umgekehrter Baum

 

Maus am Baum
Maus am Baum

Wichtelbilder: Bilder 9- 11

Wichtel
Ein kleiner Wichtel am Fuß des umgekehrten Baums

 

Mann neben Wichtel
Ignacio mit Wichtel

 

Frau mit Wichtel
Andrea mit Wichtel

Die Wanderstrecke führte größtenteils über breite Waldwege, die heute von einer leichten Schneeschicht bedeckt waren. Dank der Schotterunterlage blieben die Pfade gut begehbar und rutschfrei – perfekt für eine Winterwanderung.

Ein Tag, der zeigt, wie schön es sein kann, die einfachen Dinge zu genießen: die Ruhe des Waldes, die klare Winterluft und die kleinen Überraschungen, die die Natur oder die Schuhe bereit halten.

Wanderschuhe: Bild 12

Nun gehöre auch ich zu denen, die von der berüchtigten Erfahrung berichten können, wenn sich die Sohlen von Wanderschuhen lösen. Bei neueren Modellen passiert dies manchmal schon nach drei Jahren, während ältere Schuhe oft deutlich länger durchhalten. Meine schweren Wanderschuhe, die ideal für einen eisigen Tag wie diesen sind, hatte ich lange nicht mehr getragen.

Bereits bei Kilometer 3 kam der erste Hinweis: „Deine Sohle löst sich.“ Bei Kilometer 15 hielt ich sie schließlich komplett in der Hand. Zum Glück hatten wir Ignacio und “Nummer 5” dabei (“5 Sachen, die ich immer in meinem Wanderrucksack trage“) – ohne diese hätten wir die Wanderung abbrechen müssen. Zweimal musste die improvisierte Befestigung erneuert werden, doch am Ende konnten wir die Tour erfolgreich beenden. Trotz dieses kleinen Abenteuers war der Tag rundum gelungen!

Wanderschuhe
Die dritte Variante der Sohlenbefestigung. Die Lösung mit “Nummer 5” war hier bereits aufgebraucht.

 


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